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28März

... bezüglich Beziehungen - Teil 1: Beruf(ung)

 

... bezüglich Beziehungen - Teil 1: Beruf(ung) © Kurhan - Fotolia.com... bezüglich Beziehungen -
Teil 1: Beruf(ung)
© Kurhan - Fotolia.com
Bezogen auf dieses Thema - und im Allgemeinen - stelle ich immer wieder fest, dass wir unsere deutsche Sprache ganz oft unbewusst verwenden.

Die Bedeutung vieler Worte geht durch unsere Prägungen unter z. B. je nach dem, wie wir im Zusammenhang damit aufgewachsen sind.

So steckt auch in dem Wort "Beziehung" viel mehr als nur die partnerschaftliche Verbindung zwischen zwei Menschen.

Allein im Duden gibt es schon verhältnismäßig viele Bedeutungen und Beispiele, mit denen das Wort in Verbindung gebracht wird. Dort steht:
"Eine Beziehung ist eine Verbindung oder der Kontakt zwischen Einzelnen oder Gruppen. Ein innerer Zusammenhang oder ein wechselseitiges Verhältnis."

Aus der Sicht der sieben geistigen Naturgesetze ist eine Beziehung der Zusammenhang aus unserem inneren Sein und dem, was uns umgibt. Egal ob dies Menschen, Tiere oder die Natur sind - Situationen im Beruf oder im Alltag - wir haben mit ALLEM eine Beziehung.

Wie Innen so Außen! © Kwest - Fotolia.comWie Innen so Außen!
© Kwest - Fotolia.com
Alles, was wir mit unseren fünf bekannten Sinnen wahrnehmen, (wer kann - auch darüber hinaus), steht in Bezug auf etwas, was sich in uns befindet. Gedanken in Worten, Bilder, Emotionen und unsere Intuitionen sind es, die unsere Umgebung (Realität) formen. So liefern uns alle sieben geistige Naturgesetze viele hilfreiche Hinweise, wie unsere Beziehungen entstehen und wie wir mit Leichtigkeit mit ihnen umgehen können.

Und gerade weil es so viele verschiedene Arten und Formen von Beziehungen gibt, teile ich meine Ausführungen gleich in mehrere Teile. So erfahren Sie heute mehr über die Beziehung zu unserem Beruf. In den darauf folgenden Artikeln werden wir unsere Beziehungen zu anderen Menschen beleuchten (Partnerschaft, Freundschaft und Familie). Außerdem widmen wir uns den Beziehungen zu Geld/Finanzen und dem Zuhause.

Teil 1: Unsere Beziehung zum Beruf oder zur Berufung!

Eigentlich wollte ich jetzt nicht schon wieder aus dem Duden zitieren - doch als ich die Bedeutung von "Beruf(ung)" nachgeschlagen habe, war ich sowohl erstaunt als auch empört. Daher möchte ich ihnen den kurzen Abstecher nicht vorenthalten: "Der Beruf ist eine erlernte Arbeit oder Tätigkeit, mit der jemand sein Geld verdient; Erwerbstätigkeit." - Soweit wie ich finde in Ordnung - doch dann:

Die Bedeutung des Wortes "Berufung" wird folgendermaßen im Duden definiert: "Berufung, innere Bestimmung Gebrauch: gehoben veraltend"

Hallo - gehts noch! © agenturfotografin - Fotolia.comHallo - gehts noch!
© agenturfotografin - Fotolia.com
Hallo - gehts noch! Will uns jetzt schon der Duden erklären, dass ein Beruf nur noch ein Mittel zum Zweck ist - nämlich Geld zu verdienen? Dass, wenn ich meiner inneren Stimme folge und ich mich berufen fühle etwas zu tun, was ich liebe zu tun, es mich dabei noch erfüllt und ich selbstverständlich dafür als Anerkennung auch Geld bekomme - ich mich also dann als gehoben und veraltend betrachten muss?

Bitte entschuldigen Sie, dass ich an dieser Stelle rein aus meiner persönlichen Sicht bewerte. Ich erkläre gleich noch warum - doch zuvor kehren wir zurück, zu einer etwas sachlicheren Betrachtungsweise.

Inspiriert durch ein Gespräch mit einem Realschüler, der gerade sein Praktikum zur Berufsorientierung absolviert, sind mir ein paar Gedanken wieder bewusst geworden. Dass es für uns Menschen wichtig ist eine Aufgabe zu haben, die wir lieben und die uns wirklich erfüllt.

Dabei spielt es überhaupt keine Rolle in welcher Branche, wie viel Geld, welche Position und schon gar nicht was Andere davon halten oder darüber denken. Auch muss es im gesellschaftlichen Sinne kein anerkannter Beruf sein (das dies in Deutschland so ist, finde ich sehr traurig), wie zum Beispiel Hausfrau und Mutter.

Das Einzige, was wichtig ist, bringt Konfuzius auf den Punkt - Zitat:

"Wähle einen Beruf, den du liebst und du brauchst
keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten."

In allen sieben geistigen Gesetzmäßigkeiten spiegelt sich die Wahrheit dieses Zitates wieder. Und in einem ganz besonders. Das zweite Gesetz: Die Entsprechung oder Resonanz - erklärt uns deutlich den Zusammenhang unseres Inneren und unserer äußeren Wahrnehmung. Das heißt, dass unsere Gedanken in Worten, Bilder und Emotionen - und unsere Intuitionen - im Außen wieder gespiegelt werden.

Alles ist möglich! © MH - Fotolia.comAlles ist möglich!
© MH - Fotolia.com
Es zeigt uns, dass es in unserer Macht liegt, dieses Spiegelbild jederzeit nach unseren Wünschen zu formen und zu verändern.

Wenn wir also tun, was wir lieben und lieben, was wir tun, haben wir in uns Gedanken und Intuitionen, die voller Begeisterung, Tatendrang, Dankbarkeit und Liebe sind. Unsere Realität, die daraus entsteht, spiegelt sich genau in der Aussage von Konfuzius wieder:

  • Arbeit - die, wenn sie uns gerade mal keinen Spaß macht,
    uns aber trotzdem motiviert weiter zu machen.
  • Arbeit - die uns unabhängig macht und uns all
    unsere Ziele erreichen lässt.
  • Arbeit - die uns erfüllt und uns am Ende des Tages
    zufrieden einschlafen lässt.
  • Arbeit - die ehrlich ist und uns und anderen hilft.
  • Arbeit - die wir als Solche nicht mehr empfinden.

Und das ist es was mich an der Definition im Duden so empört. Denn das "Geheimnis" erfolgreicher Menschen ist es, ihre Berufung gefunden zu haben. Und was hier als "gehoben und veraltend" bezeichnet wird, ist meiner Meinung nach genau das, worum es im Leben geht: Heraus zu finden was man liebt zu tun!

Was lieben Sie zu tun?<br />© Aliaksei Lasevich - Fotolia.comWas lieben Sie zu tun?
© Aliaksei Lasevich - Fotolia.com
Was also lieben Sie zu tun?

Bitte verstehen Sie mich richtig! Der Sinn und Zweck dieses Textes ist nicht, ihren bereits gewählten Beruf an den Nagel zu hängen. Wenn dies gerade ihr Impuls war, weil Sie erkennen, dass Sie eigentlich nur wenig an ihrem Beruf lieben, dann haben Sie etwas überlesen oder mich falsch verstanden.

Der Sinn und Zweck dieses Textes ist es, all denjenigen unter ihnen, die bereits ihre Berufswahl getroffen haben, bewusst zu machen, dass es in ihrer Macht liegt, aus ihrem Beruf eine Berufung zu formen. Die Lösung liegt in ihrer Beziehung zu ihrer Tätigkeit. Verändern Sie ihre innere Einstellung (Gedanken in Worten, Bilder und Emotionen) und hören Sie mehr auf ihre Intuitionen (ihr Herz) dann verändert sich das Spiegelbild - ihre berufliche Situation - dies ist eine Gesetzmäßigkeit.

Auch ist es ein Gesetz, dass wenn man sich mit den Gedanken zu einer Berufung innerlich auseinandersetzt, sich im Außen plötzlich Chancen zeigen, die zu den gewünschten beruflichen Veränderungen führen können. Bitte seien Sie offen für diese tollen neuen Möglichkeiten und entscheiden Sie nach ihrem Herzen.

Der Sinn und Zweck dieses Textes ist es, all denjenigen unter ihnen, die gerade erst anfangen, sich über ihre Berufung Gedanken zu machen, darin zu ermutigen eine Herzenswahl zu treffen. Egal was andere davon denken oder halten. Nur weil man z. B. als Briefbote scheinbar wenig Geld verdienen kann, bedeutet es nicht, dass es nicht eine Berufung sein kann.

Der Sinn und Zweck dieses Textes ist es, all denjenigen unter ihnen, die ihre Berufung gefunden haben, darin zu unterstützen ihr Wissen und Erfahrungen bezüglich dieser wundervollen Beziehung, mit den zuvor genannten zu teilen.

Und egal ob Sie ihre Beziehung zu ihrer "Arbeit" als Beruf oder Berufung sehen - solange Sie diese lieben und sie mit Freude und Begeisterung pflegen werden Sie damit erfolgreich sein.

In diesem Sinne - frohes "arbeiten".

HERZliche Grüße
Axel Fischer

Axel Fischer | Freitag, 28 März 2014
Kategorien: Bewusstsein im Beruf | Bewusstsein mit System | Bewusstsein für Partnerschaft
Themenfokus: Beruf | Berufung | Bewusstsein | Beziehung | Sprache

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